Die Projekte

Aus der Vielfalt des Angebots hier nur ein paar wenige Eindrücke - also das, was man in nur zwei Stunden Arbeit zu Wege bringt.

Trommeln - Gesangsunterricht - Afrikanische Küche - BodyPainting - Selbstverteidigung - Jonglieren

Projekt Trommeln (Herr Wolf)

Woher kommt das Trommeln?

Es gibt unterschiedliche Theorien, aber ursprünglich kommt es von den Frauen, sie haben damit angefangen, beim Singen mit den Füßen gestampft.

Aus welchen Materialien werden Trommeln hergestellt?

Bei den ersten Trommeln wurde ein Loch in die Erde gegraben und eine Kuhhaut darüber gespannt. Jetzt werden sie aus Holz, Fell, Haut und Leder hergestellt.

In welchen Kulturen spiel die Trommel eine große Rolle?

In afrikanischen Kulturen, denn da gibt es fast nur Trommeln und keine anderen Instrumente.

Projekt Gesangsunterricht (Ines Weidenbacher)

Was für einen Musikstil singt ihr?

Zuerst haben wir eine Stimmbildung gemacht und jetzt singen wir Popmusik, Klassische Lieder und Musicals.

Wie kommt man auf so ein Projekt?

Ich singe selbst und nehme auch Gesangsunterricht, ich habe auch schon oft in der Schule und anderen Veranstaltungen gesungen, daher dachte ich, es wäre doch gut so ein Projekt zu leiten.

Gefällt Euch das Projekt und singt ihr auch privat?

Dieses Projekt macht sehr viel Spass und man lernt auch noch viel dazu. Manche von uns singen in ihrer Freizeit.

Projekt Afrikanische Küche (Frau Karcz)

Was gibt es dort für Hauptgerichte?

Fritierte Bananen mit Palaversoße (ist eine Art Spinatsoße), viel gebratenen Reis mit Gemüse, Hähnchen und sehr scharfer Pfeffersoße.

Was wird in Afrika alles angebaut?

Ölpalmen (für Speiseöl, Palmwein und Palmschnaps), Reis, Kochbananen (Stärkehaltiger und grösser als normale Bananen), Bananen, Annanas, Cassava und Yam (Wurzeln)

Was kochen Sie heute?

Pikanter Möhrensalat (Marokko)

Nkatekwan (Ghana)

Fladenbrot und Humus (Nordafrika)

Bulgursalat (Tunesien)

Teigtaschen (Tunesien)

Vegetarisches Curry mit Kokosnuss und Couscous (Ghana)

Gebratener Reis (Ghana) und Hänchenspieße (Ägypten)

Fritierte Kochbananen und Palaversoße (Ghana)

Orangensalat (Nordafrika)

BodyPainting

Tätowierungen der verschiedensten Art liegen zur Zeit im Trend. Henna-Tatoos verdanken ihre Popularität der Tatsache, dass sie im Gegensatz zu anderen Methoden nicht von Dauer sind. Man muss nicht unbedingt über künstlerischeTalente verfügen, doch ein gewisses Maß an Kreativität ist mit Sicherheit hilfreich.

Für die Vorbereitungen und das Anrühren des Pulvers braucht man etwa eine halbe Stunde. Die angerührte Paste muss dann noch eine Weile an einem kühlen und trockenen Ort ruhen. Nach dem Auftragen des Ornaments sollte die Hennapaste etwa acht, mindestens über zwei Stunden auf der Haut bleiben, damit sich die Farbe voll entwickeln kann. Ihre volle Entfalltung erreicht die Farbe nach etwa 48 Stunden.

Selbstverteidigung (Herr Kalweit)

Jonglieren (Herr Feederle)



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Stand: 02-04-25
Aktuelle Bearbeiter: mehrere
Datei: projekte.htm