Beginn - Ursachen - Konfliktparteien - Verlauf - Folgen - Lösungsansätze - Quellen
Eine dramatische Wiederholung des Tschetschenienkrieges ist hier seit dem 11. August.1999 im Gange.
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Nach einer knapp zwei Jahren andauernden Kriegspause brach ein erneuter Krieg im Kaukasus aus. Aufgrund diversen Gründen, einerseits russischen Angaben eine Ausrufung eines islamischen Gottesstaates oder andererseits nach seiten Tschetscheniens nur ein Vorwand, um die in der russischen Hauptstadt Moskau ausgeübten Terroranschläge, wobei mehrere Hunderte Zivilisten ihr Leben lassen mussten, zu rächen. Man kann aber letztenendlich ein ,,Racheakt" Russlands gegen Tschetschenien von vornerein nicht ohne weiteres ausschließen, wobei die Anschläge auf die russischen Zivilgebäude als Vorwand dienen sollen, aber man konnte bis heute noch keinen Verantwortlichen fassen. Zwar hat die russische Polizei viele verdächtige Personen in den Umgebungen der Explosionen verhaftet, aber diese waren überwiegend Kaukasus-Abkömmlinge, die man dann auch anschließend freilassen musste, da man keine Beweismittel gegen sie aufbringen konnte. Desweiteren könnte die bittere Niederlage gegen Tschetschenien mit dem anschließenden vom Militär hart aufgefassten Friedensabkommen am 12. Mai 1997 (Näheres zum Friedensabkommen auf der Seite http://www.hls.sha.bw.schule.de/konflikt/index.htm ) in Kreml/ Moskau dazugeführt haben, geradewegs nach einem Grund gesucht zu haben, um gegen die Tschetschenen erneut den Kampf aufnehmen zu können. Letzteres schließen wir natürlich aus.
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Der im Zwielicht stehende Kleinstaat Dagestan, der zugleich zu Tschetschenien ebenso auch zu dem großen Bruder Russland benachbart ist.
Russland geht es darum ein Zerfallen des gesamten Völkerverbandes zu verhindern. Die Gegenseite strebt weder einen Austritt aus dem Völkerverband an, noch möchte es einen Krieg mit Großbruder Russland anzetteln.
Man könnte eigentlich sagen, dass der Kleinstaat Dagestan ausgedient hat, indem es der
Ausgangspunkt eines neuen Kaukasus-Konflikts war. Russland strebte einen Racheakt gegen
die Tschetschenen an. Dieses Vorhaben konnte man den Meinungsdifferenzen u.a. der obersten
Militärs entnehmen, was sich im Nachhinein im Verlauf des zweiten Tschetschenien-Krieges
als Tatsache herausgestellt hat.
- noch in Arbeit -